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| | Programm: Sektion Zentralasien Panel Probleme des Demokratie-Exports nach Zentralasien
LeitungBeate Eschment
Referate Block 1: Mittwoch 9.00 - 10.30 Uhr, Raum Leo XIVc
| Beate Eschment
| Reasons of Non-Democratization in Central Asia
| Marie-Carin von Gumppenberg
| Problems of Democratization in Kyrgyzstan and Uzbekistan. Observations of a western specialist
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| Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung in Zentralasien
| Block 2: Mittwoch 10.45 - 12.45 Uhr, Raum Leo XIVc
| Andrea Berg
| Regime Change in Central Asia - Dynastic or democratic transition?
| Franz Wennberg
| The fourth power in Tajikistan - just another dead body?
| Dorothee de Neve
| Erfolge und Misserfolge von Demokratisierungsprozessen in vergleichender Perspektive
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Als 1991 die Sowjetunion zerfiel, herrschte unter westlichen Politikern wie Politikwissenschaftlern die Erwartung, dass der gesamte postsowjetische Raum, also auch Zentralasien, einen raschen Systemwechsel zur Demokratie durchlaufen werde. Heute muss man feststellen, dass alle 5 zentralasiatischen Staaten Anfang der 90er Jahre "demokratischer" waren als heute. Zwar bestehen noch erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Republiken, doch trägt auch der ursprünglich liberalste Staat, Kirgistan, heute autoritäre Züge.
Die westliche Welt (OSCE, Entwicklungshilfeorganisationen, politische Stiftungen etc.) hat in den letzten 12 Jahren viel Geld und Expertise als Demokratisierungshilfe für Zentralasien investiert. Offenbar ohne großen Erfolg.
Im Panel "Probleme des Demokratie-Exports nach Zentralasien" sollen
- Erfahrungen von "Demokratisierungshelfern" ausgetauscht,
- nach Gründen für die Nichtdemokratisierung wie auch fuer den offensichtlich geringen Erfolg westlicher Hilfe gefragt,
- Erfolge und Misserfolge von Demokratisierungshilfe allgemein beleuchtet,
- Evtl. Ansatzpunkte für eine erfolgversprechendere Unterstützung gesucht
werden.
Weitere Interessenten melden sich bitte unter beschment@aol.com
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